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Zeitschriftsartikel

Kommentare aus Zeitschriften & amerikanischen Fachzeitschriften

Der Science Digest (März 1978):

"Unser wirkungsvollster Bakterienkiller - kolloidales Silber - entpuppt sich als ein Wunder der modernen Medizin. Ein Antibiotikum eliminiert vielleicht ein Dutzend verschiedene Krankheitserreger, aber kolloidales Silber tötet etwa 650."

Perceptions Magazine (Mai/Juni 1996):

"Es steht nicht in Konflikt mit irgendeiner anderen Medikation und führt auch nicht zu Magenbeschwerden. Tatsächlich ist es eine Verdauungshilfe. Es brennt nicht in den Augen. Medizinjournal - Berichte und dokumentierte Studien der letzten 100 Jahre sprechen von keinen Nebenwirkungen durch oral oder intravenös verabreichtem Silberkolloid, weder bei Tieren noch bei Menschen. Es wurde mit hervorragenden Ergebnissen bei hochakuten Gesundheitsproblemen eingesetzt. Ohne übertreiben zu wollen: Es ist an der Zeit, kolloidales Silber nicht nur als sicherste, sondern auch als wirksamste Medizin der Welt anzuerkennen.”
 

Health Consciousness (Vol. 15 No. 4):

"Jede Art von Pilz, Virus, Bakterium, Streptokokken, Staphylokokken und anderen pathogenen Organismen wird in drei bis vier Minuten abgetötet. Tatsächlich ist kein Bakterium bekannt, das nicht durch kolloidales Silber innerhalb von höchstens sechs Minuten eliminiert wird, bei einer Konzentration von nur fünf Milligramm pro Liter (ppm). Und selbst bei hohen Konzentrationen gibt es keine Nebenwirkungen."

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt (27.01.2006 Heft 4 / 196)

“Heilmittel : Gelangen elektrisch geladene Silberteilchen in Wasser, entsteht eine für Mensch und Tier ungiftige Silberlösung, die in der Lage sein soll, mehr als 650 Kranheitserreger wie Bakterien, Vieren, Parasiten und Pilze zu bekämpfen. Lamdwirte haben bereits sehr erfolgreich Krankheiten wie Kälberdurchfall, nicht fieberhafte Euterentzündung, etc. behandelt.”

Newsletter (2 Sep 2007)

Nicht Bloß Wasser,

Das Wassertrinken wichtig ist, ist nicht nur dem wellness-trend zu verdanken, eigentlich weiß es jedes Kind. Und doch gibt es immer wieder erfreuliches zu lesen.Auszug eines Interviews in “Natürlich leben und heilen” bereits 2003 erschienen:
Die 31-jährigeTine Lindemann zählt mit ihren weit über 100 Länderspielen seit Jahren zu den weltbesten Torhüterinnen im Handball. Nach 11 Jahren in der 1. Liga, u. a. auch in Norwegen und Dänemark, und vielen nationalen, wie auch internationalen Erfolgen, musste sie im Herbst 2000 auf Grund einer nicht erkannten Erkrankung am Pfeifferschen Drüsenfieber ihre Karriere abrupt beenden.
Nach erfolgreicher Behandlung ihrer seltenen Fiebererkrankung feierte sie Mitte Juni 2002 ein überraschendes Comeback im Nationaldress und legte mit ihren Leistungen den Grundstein für Deutschlands Teilnahme an der Europameisterschaft im Dezember 2002.

Zu Ihrem gelungenen Genesungsprozess erzählte sie dem Reporter.

Tine: Ich bin im Juni 2001 mit meinem Freund in den Ort meiner Eltern gezogen, um den Alltag best möglichst zu organisieren. Durch einen Zeitungsartikel auf meine Krankheitsgeschichte aufmerksam geworden, meldete sich Heidrun Hulbert-Rummel bei meinen Eltern, weil sie mir unbedingt vom levitierten Wasser berichten wollte und dort eine Lösungsmöglichkeit für mein Problem vermutete.

Wenig später folgten meine interessierten Eltern und ich ihrer freundlichen Einladung. Dort wurden wir zum ersten Mal mit dem Thema: “Levitiertes Trinkasser” konfrontiert, denn auch wir hatten bis dahin immer ausgewählte Mineralwässer getrunken. In der Diskussion und über die vielen literarischen Hinweise stießen wir auch auf die Übersäuerungsproblematik, die bei mir, wie wahrscheinlich bei vielen Sportlern, die Ursache verschiedener Probleme ist.

Da uns schnell einleuchtete, dass levitiertes Wasser für die Entsorgung und Regeneration des Körpers eine Kardinalaufgabe einnimmt, kauften meine Eltern einige Tage später ein Levitationsgerät für die Familie. Und wir starteten mit dem “Wasser trinken”. Zusätzlich begannen wir eine Solekur und verbannten das Tafelsalz aus unseren Küchen.

Nach ca. 2 - 3 Wochen fing ich an, den Regenerationsprozess zu merken. Langsam reagierten meine Muskeln wieder und die Gelenkschmerzen gingen zurück. Schritt für Schritt ließ auch nach kurzem Aufblühen die Akne nach und die Müdigkeit nahm ab. Als ich bereits im März 2002 bei meinem alten Club Randers HK in Dänemark für die Saisonrückrunde aushalf, wunderte ich mich, wie wenig Muskelkater ich nach so langer Pause hatte. Mittlerweile kann ich in einem gewissen Balancezustand wieder trainieren, aber habe auch das Glück, dass ich im Tor stehe - sonst wäre mein Comeback nicht so schnell möglich gewesen. Nun hoffe ich, dass sich mit der Zeit mein Stoffwechsel wieder völlig normalisiert, meine Allergien verschwinden und dann auch meine Fingernägel wieder normal nachwachsen.

Lustig war allerdings die erste Dopingkontrolle nach meinem Comeback! Denn unter der Rubrik: Eingenommene Mittel der letzten 7 Tage listete ich vorsichtshalber: “levitiertes Wasser, kolloidales Silber, kolloidales Silicium, Sole” auf. Dies veranlasste den Dopingkontrolleur zu dem Kommentar: “So viele Medikamente nimmst du?”…

In einer älteren Ausgabe der Zeitschrift Bio erzählt die Sängerin Katja Ebstein »Heilung kann nur von innen nach außen stattfinden«. Das Wasser, das Katja Ebstein trinkt, ist »levitiert«, d. h., es wird durch ein besonderes Verfahren »wieder belebt«. Ein Rotor beschleunigt das Wasser und lenkt es in eine genau definierte Strömungsbahn. »Derart behandeltes Wasser hat eine geringere Oberflächenspannung und eine größere benetzende Oberfläche und ist darum biologisch wirksamer als Leitungswasser«, weiß Katja Ebstein. Im Organismus wirkt es energetisierend und stoffwechsel freundlich. Schadstoffe können mit levitiertem Wasser gut aus dem Körper ausgeschwemmt werden. Katja Ebstein schwört auf die Wirkung dieses Wassers.

In einem Internet Forum war folgender interessanter Artikel zu lesen: Vor ca. 10 Jahren begann die Zusammenarbeit von Herrn Dipl. Ing. Wilfried Hacheney mit Dr. med. Michael Ehrenberger, prakt. Arzt. Die von Herrn Hacheney gefundene Levitationstechnik erschien uns alle als eine sehr potentielle Möglichkeit Wasser biophysikalisch in eine höhere Qualitätsstufe zu überführen, obwohl zu Beginn der Arbeiten auch einige Skepsis vorhanden war. Der unerschütterliche Wille und die Überzeugung von Herrn Hacheney, sowie unzählige Erfahrungsberichte veranlassten uns jedoch, die Forschungsarbeiten in Auftrag zu geben. Von Anfang an wussten wir, dass wir folgende Kriterien zu erfüllen hatten. Die Arbeiten mussten von anerkannten Instituten durchgeführt werden und sie mussten reproduzierbar sein. Somit gab es in Österreich nur eine Stelle die in der Lage war die Arbeiten durchzuführen: Das Österreichische Atominstitut in Wien. Mit Herrn Prof. Dr. Herbert Klima wurde der geeignete, aufgeschlossne Wissenschafter gefunden, der in der Lage war das Projekt zu leiten. Eine weitere Arbeit wurde von Herrn Prof. Dr. Maximilian Moser, Physiologe am Vorklinikum in Graz durchgeführt.

Wir stellten uns folgende Aufgaben: Zum einen nachzuweisen, dass das Wasser nach der Levitation eindeutige, physikalisch nachweisbare Eigenschaften zeigt als vor der Levitation. Diese Nachweise werden von uns als direkte Nachweise bezeichnet. Und zum anderen nachzuweisen, dass das aufbereitete Wasser einen positiven Einfluss auf lebende System hat. Diese Nachweise werden als indirekte Nachweise bezeichnet.

Die neue Biophysik konnte schon vor Jahren nachweisen, dass Zellen Licht abstrahlen. Es handelt sich dabei um ein ultraschwaches Licht im sichtbaren Bereich. Man nennt dieses Licht “Biophotonen” und kann es mit so genannten Restlichtverstärkern darstellen. Die Lichtemission, die von jeder Zelle eines jeden lebenden Systems ausgeht, kann als Maß für die Qualität der Zelle herangezogen werden. So hat man herausgefunden, dass kranke Zellen eine signifikant andere Lichtabstrahlung zeigen, als gesunde Zellen.

Um den direkten Nachweis zu erbringen, dass das Wasser nach der Levitation auch tatsächlich verändert ist, wurde die so genannte Spektralphotometrie verwendet

Bei den Untersuchungen wurden jeweils Wasserproben aus derselben Quelle miteinander verglichen, einmal vor der Levitation und nach der Levitation. Es zeigte sich dabei, dass signifikante Unterschiede festgestellt werden können zwischen der Referenzprobe und der aufbereiteten Probe aus der Levitationsmaschine.

Auszug aus einer Forschungsarbeit (Prof. Dr. Herbert Klima):

Die physikalische Voruntersuchung über unterschiedlich hydrodynamisch aufbereiteter Wasserproben mittels Spektralphotometrie lässt erkennen, dass sich die spektrale Absorption vom hydrodynamisch aufbereitetem Wasser ohne Sauerstoffbegasung im Bereich von 180 nm bis 1380 nm von der unbehandelten Referenz anfänglich deutlich differiert. Leider ist es den Physikern derzeit nicht möglich das beobachtet Phänomen auch zu erklären. Dies ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass bei hunderten Messungen reproduzierbare, signifikante Ergebnisse erzielt werden konnten.

Unter indirekten Nachweisen bezeichnen wir die Wirkung des levitierten Wassers auf lebende Systeme. Es wurden sowohl Untersuchungen an Pflanzen, als auch an Menschen durchgeführt.

In den sehr exakten Arbeiten konnten folgende Tatsachen festgestellt werden:
Levitiertes Wasser bewirkt bei Pflanzen eine Anregung des Pflanzenwachstums.
Pflanzen die mit levitiertem Wasser gegossen wurden zeigen eine veränderte Lichtemission
Die Ergebnisse beim Menschen wurden von Herrn Prof. Glogar (Kardiologen am AKH Wien) als sehr beeindrucken und positiv beurteilt.

Somit ist es durch die Arbeiten am Atominstitut in Wien gelungen, den Nachweis zu erbringen dass Wasser durch die Levitation signifikant “verändert” wird. Diese Veränderung findet vorrangig nicht im chemisch - stofflichen Bereich statt, sondern im physikalischen, also im Kräftebereich. Das levitierte Wasser hat einen eindeutigen, belebenden Effekt auf lebende Systeme.

Nach so viel positiven Einschätzungen für unser gutes Wasser, können wir uns nur dem Motto der Stockholmer Weltwassertage anschließen, die im August in Stockholm stattfanden.

“Ich würde mir auch wünschen, dass wir den Satz aus unserem Gedächtnis streichen: Was möchtest Du trinken? - Ach, nur Wasser.” - Stattdessen solle man stolz sagen: “Ich trinke natürlich Wasser.”

Auszug aus dem Newsletter von
www.kristallklar.de

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